Gemeinsame Ziele
Initiative übernehmen:
Sofort handeln
Ziel der Initiative ist es, sofort etwas zu verändern. Die BID beschränkt sich nicht darauf, die Problematik an sich publik zu machen.
Vielmehr wird sofort gehandelt. Gemeinsam haben alle Partner dafür gesorgt, dass mit Start der Initiative schnell Veränderungen umgesetzt
werden um das drängende ethische Problem zu lösen.
>> WIR ergreifen die Initiative
Bruderhahn und mehr:
Höchste Bioqualität
Bei der Aufzucht der Brudertiere hat die BID sich Richtlinien gesetzt, die sich an den bestehenden von Bioland und Demeter orientieren. Aufzucht, Futter und Lebensbedingungen entsprechen den höchsten Ansprüchen an artgerechte Tierhaltung.
Mit dem absoluten Verzicht auf den Einsatz von Antibiotika geht die BID noch darüber hinaus.
>> DAS garantieren wir
Sicherheit: 
Ein verbindliches Siegel
Mit dem neuen Siegel der BID werden alle Produkte (Eier und Fleisch)
gekennzeichnet, die gemäß den BID-Richtlinien produziert werden.
Die Zertifizierung und Überwachung erfolgt von unabhängigen Instituten.
>> Fragen und Antworten Wer kontrolliert das BID Siegel?
Auf lange Sicht
Die BID strebt als langfristiges Ziel die Züchtung von Geflügelrassen an, die sich wirtschaftlich für die Eierproduktion und die Mast eignen. Laufende Züchtungsversuche haben bisher noch zu keiner geeigneten Rasse geführt.
Vorhandene Zweinutzungshuhnrassen, wie z.B. die Sulmtaler würden in der Haltung zu einem wesentlich höheren Eierpreis führen (die legen einfach viel weniger Eier als die Hybridlinien), der am Markt zurzeit nicht akzeptiert würde.
Wenn wir als Gesellschaft die intensive Tierhaltung, egal ob in Bio oder konventionell, nicht mehr wollen, dann führt das zu der Konsequenz, dass jeder von uns sein Ernährungsverhalten überprüft und eine Bereitschaft entwickelt, zukünftig höhere Preise zu zahlen.
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